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Reisedaten24.10.18-23.10.19
Reisedauer3-7 Nächte
Reisende2 Erwachsene,0 Kinder

Beste Reisezeit Island: Urlaub auf der Insel aus Feuer und Eis


Aufgrund der Lage nahe dem Polarkreis, herrscht auf Island ein vorwiegend kühles, ozeanisches Klima. Dieses ist vor allem durch kühle Sommer und milde Winter gezeichnet. Das Jahr kann in Island grob in zwei Abschnitte eingeteilt werden: den Sommer von Juni bis August und den Winter von September bis Mai. Je nachdem zu welcher Zeit ihr nach Island reist, erwarten euch unterschiedliche Naturphänomene, die einfach beeindruckend sind und auf jeden Fall eine Reise wert sind.


Reisezeit Sommer – Walbeobachtungen auf Island


Wenn man an Island denkt hat man meist nur Schnee und Kälte vor Augen, jedoch bietet die Insel noch weitaus mehr. Während der Sommermonate Juni bis August herrschen milde Temperaturen von rund 13 Grad mit bis zu 6 Stunden Sonne täglich. Des Weiteren ist die Anzahl der Regentage auf Island im Sommer wesentlich geringer. Zu dieser Jahreszeit lädt die Insel zu Wanderungen in der unberührten Natur ein, denn die Wiesen sind im Sommer grün und die Blumen beginnen zu blühen. Auch Gletschertouren oder Auflüge mit dem Mountainbike oder dem Kayak sind im Sommer äußerst beliebt.

Ein weiterer Grund, weshalb Island im Sommer so begehrt ist, sind die Walbeobachtungen. Denn wenn es in den nördlichen Regionen langsam wärmer wird, kommen die Wale aus dem Süden zurück und man hat die Möglichkeit dieses Spektakel mit anzusehen.


Reisezeit Winter – Nordlichter auf Island


Doch auch der Winter auf Island hat so einiges zu bieten: Gefrorene Wasserfälle, glitzernde Gletscher und die winterliche Sonne, die den Schnee erstrahlen lassen. Dieses einzigartige Landschaftsbild muss man einfach gesehen haben. Anders als in vielen anderen nördlichen Ländern sinken die Temperaturen auf Island auch im Winter nicht weit unter 0 Grad, weshalb man auch in den kälteren Monaten Spaziergänge durch das einzigartige Winterwunderland unternehmen kann. Nach einer Schneewanderung gibt es in Island aber auch Naturphänomene zum Aufwärmen. Die Thermalbäder, wie zum Beispiel die Blaue Lagune, sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

Das Highlight einer Island Reise im Winter, das zahlreiche Touristen anlockt, sind jedoch die Nordlichter. Die größte Chance diese zu sehen, hat man zwischen Oktober und März. Vor allem in kalten, dunklen und klaren Polarnächten kann man das Naturphänomen der zumeist grünen Lichter beobachten.


Wann also ist die beste Reisezeit für Island?


Im Allgemeinen herrschen während der Sommermonate angenehmere klimatische Bedingungen als im Winter. Jedoch ist zu dieser Zeit Hochsaison auf der Insel, weshalb man mit mehr Touristen und erhöhten Preisen rechnen muss.

Die ideale Reisezeit richtet sich aber schlussendlich nach den eigenen Vorlieben, denn wenn man Schnee und Kälte mag und die Nordlichter beobachten möchte, sollte man im Winter reisen. Wenn man die Insel jedoch in seiner bunten und blühenden Pracht erleben möchte, ist der Sommer die bessere Reisezeit.